| Seit zwei Jahrzehnten lacht alle Jahre wieder ganz Frankreich über die
Kultkomödie Le père noël est une ordure der Schauspielgruppe le
splendid. Zitate des
Stücks haben Eingang in die französische Alltagssprache
gefunden, in regelrechten Père Noël-Parties werden ganze Passagen des Stückes
mitgespielt, wobei die Partygäste die notwendigen Assessoirs mitbringen, wie
man es hierzulande von der Rocky Horror Picture Show kennt.
Nun zeigt das
Kellertheater in einer Inszenierung von Sabine Koch und Sven Eric Panitz
erstmals den durchgeknallten père noël in Deutscher Sprache.
Heiligabend in Paris - Stille Nacht und Friede auf Erden - von wegen. Die Gutmenschen Pièrre und Thérèse leisten ganze Arbeit bei Notfreundschaft, der Telefonseelsorge für lebensmüde Chaoten. Doch dieser Abend, geschwängert von sozialer Harmonie, wird gehörig aus dem Gleichgewicht gebracht. Apropos geschwängert, Josette, die grenzdebile Cousine von Thérèse ist auf der Flucht vor ihrem aufgebrachten als Weihnachtsmann arbeiteten Ehemann Felix, der wiederum Thérèse ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk macht. |
![]() |





| Thérèse | Stephanie Manz |
| Pierre Mortez | Albrecht Pockrandt |
| Katia | Lars Gorski Tonhausen |
| Félix | Sven Kube |
| Josette | Daniela Vollhardt |
| Preskovich | Thomas Steinkopff |
| Verzweifelter | Sven Eric Panitz |
| Perverser am Telephon | Andreas Müller |
| Frau am Telephon | Doris Enders |
| zweite Frau am Telephon | Sabine Koch |
| Radiosprecher |
zahnärztliche Beratung: Dr. Jutta Thomas
Zahntechnik: Ralf Preckel und Christoph Carneim
Originalgemälde: Magret Engel
Strickarbeiten: Ute Stammerjohann
Häkelarbeiten: Brigitte Ehler-Oberhöffken
Puppenkiste: Maren Luedecke
Theatermalerei: Katharina Grodzki
Requisite: Maren Luedecke
Bühne und Ausstattung: Karl-Heinz Ott
Bauten: Bernhard Zarembowicz
Licht: Bernhard Zarembowicz
Plakatgrafik und Bühnenplakate: Matthias Oheim
Photographie: Anja Kühn
Webauftritt: Sven Eric Panitz
Regie: Sabine Koch und Sven Eric Panitz
Premiere: 17. November 2006