Maleen

MMusikalisches
AAnderes
LLustiges
EErnstes
EEigenes
NNeues

Maleen ist eine Reihe, die immer am letzten Sonntag im Monat im Foyer des Kellertheaters stattfindet. Ein Abend mit Lesungen, Geschichten, Märchen, Chansons uvm....

Im Eintrittspreis von 5 Euro ist für jeden Gast eine kleine kulinarische Überraschung enthalten.

Wer Lust hat, sich bei "Maleen" einzubringen, kann sich melden. Geplant ist auch, dass "noch" verborgene Talente mit "Maleen" ein Forum bekommen.

Haben Sie schon selbst geschrieben, komponiert, gemalt oder Sie möchten etwas vortragen, dann können Sie sich mit "Maleen" der Öffentlichkeit präsentieren.

die nächsten Termine:



Sonntag 29. April 2012
um 18.00 Uhr
Hotel Orient
Worte und Bilder im Zusammenspiel

Lesung und Ausstellung mit Musik von Ingrid Walter und Anna P. Köhler

Was alles passieren kann, wenn zwei Menschen aufeinanderprallen und zwei Städte, zwei Welten nämlich eigentlich: Frankfurt am Main und Wien, an der schönen blauen undsoweiter. Zwei Menschen, Mann und Frau, die sich nach einer explosiven ersten Begegnung ein paar Monate später in einem Hotel für gewisse Stunden treffen - davon erzählt die Erzählung Hotel Orient. Sie ist ein zentrales Kapitel aus dem Romanmanuskript »Giuditta« von Ingrid Walter, der von eben diesem Zusammenprallen handelt, der mindestens zwei Leben verändern kann. Zu den Worten gesellen sich die Fotografien von Anna P. Köhler, die mit Details aus beiden Welten, aus Frankfurt und Wien spielen. Ingrid Walter (Autorin und Texterin) und Anna P. Köhler (Grafikdesignerin und passionierte Hobbyfotografin) leben in Offenbach und sind dort bereits im letzten Jahr mit unterschiedlichen Programmen in Wort und Bild aufgetreten.




Sonntag 27. Mai 2012
um 18.00 Uhr
Die Erle der Enthauptung
(Videoträume)

von Bert Bresgen

Das Internet ist auch ein Friedhof für abgelegte Musik und apokryphe Filmschnipsel. Der Frankfurter Autor Bert Bresgen spinnt diese Ausschnitte weiter und formt sie zu eigenständigen short stories, Interpretationen und Kurzdramen um.Wir nehmen in dieser literarischen Performance teil am psychoanalytischen Klavierwettbewerb in Moskau, treffen einen pfeifenden mexikanischen Sargschreiner, verüben einen merkwürdigen Mordanschlag auf Schloß Gleichenstein und essen mit Andy Warhol einen Hamburger. Mit Bert Bresgen und Mitgliedern des Kellertheaters Frankfurt.


vergangene Termine:




Sonntag 25. März 2012
um 18.00 Uhr
Play.Pause.Reject.
Szenische Lesung mit Band von Katrin Fischer

Was passiert mit Menschen, die in einer Stadt wohnen, aber nicht wissen, wie man als Stadtmensch funktioniert? Die sich deshalb entschlossen haben, von Moment zu Moment zu existieren und der Zukunft fürs Erste abzuschwören? Die so unerfolgreich ticken wie Lucie, Carlos und Ina, drei Freunde Ende 20. Beschreibung: Keine großen Macken und keine ausgeprägten Talente vorhanden. Ihr einziges Problem besteht darin, sich extrem un-urban zu fühlen. Und dann diese ausgeprägte Sehnsucht nach den analogen 80er Jahren. Was kann man hier noch erwarten?
Die drei schlagen sich durch unspektakuläre und doch nervenzerreissende Tage im Kampf mit Museumswächtern, Speed-Datern, QVC-Puppenverkäuferinnen und den Menschen, die sie zu lieben glauben. Dabei verletzen sie sich, verpassen viele Chancen und lassen kein Fettnäpfchen aus.
Play.Pause.Reject. ist keine weitere Zustandsbeschreibung einer ganzen Generation. Es kennt nur drei Leute und beschreibt nichts als die Normalität. Und das beängstigend vertraut und mit viel Musik. Es ist Zeit für die Feststellung: Normal kann recht schmerzhaft sein.

Mit Katrin Fischer, Sonja Weis, Marc Becker und Jürgen Burg.



Sonntag 26. Februar 2012
um 18.00 Uhr
Theater Zwischenspiel
Treffpunkte

Wieder einmal lädt das Theater Zwischenspiel zu neuen Begegnungen ein, die in gewohnter Weise Amüsantes und Nachdenkliches, Musikalisches und Lyrisches, Alltägliches und Skurriles zu einer besonderen Theatermischung verrühren, diesmal mit einer gehörigen Prise an schwarzem Humor gewürzt.

»Treffpunkte« heißt das neue Programm, und hier trifft so einiges zusammen, was für Missverständnisse und schräge Töne sorgt: Altbekannte Figuren aus klassischen Dramen finden sich auf dem Arbeitsamt im 21. Jahrhundert ein, merkwürdige Gäste treffen auf noch merkwürdigere Gastgeber, die Seniorin taucht unerwartet im Büro des Manager-Sohnes auf, und ganz besonders »anständige« Nachbarn begegnen sich zu einem Tratsch auf der Straße. Weitere »Treffpunkte« sind ein Gefängnis und das »Institut für Humor und Satire«.

Nicht zuletzt treffen auch wieder Gedichte auf Songs und ein spielfreudiges Ensemble auf die Lachmuskeln seines Publikums.




Sonntag 29. Januar 2012
um 18.00 Uhr
anna malina
Songs for more colour

Eine Gitarre, eine Stimme - und alle Farben des Regenbogens.

anna malina, das Licht am Ende des Frankfurter Songwriter-Tunnels, spielt aus ihrem Album "Songs for more colour" und mehr. Nicht nur Lieder, die sich einfach verdammt gut (sic!) anhören, sondern Farbe in Klang und Text, in grell, pastell und aquarell, aber niemals grau.

Die absolut beste Art, Farbe in einen Januar-Sonntagabend zu bringen!




Samstag 24. Dezember 2011
um 18.00 nach dem Stadtgeläut
Das Beste zum Fest
Mit Kartoffelsalat und Würstchen und Glühwein

Bringen Sie Ihre eigene Weihnachtsgeschichte mit oder lesen Sie eine schon geschriebene Geschichte vor. Weihnachten in unserem Theater Café aber ohne Theater....

mit Bernhard und Freunden

Eintritt frei!




Montag 19. Dezember 2011
um 20.00 Uhr
Winter- und Weihnachtsmärchen

Und als die Zeit erfüllt war...

...und das Kind geboren, fing das Wundern erst an. Uraltes verwob sich mit Rätselhaftem, Märchen und Geschichten entstanden.

Winter- und Weihnachtsmärchen der wunderlichen Art erzählen in diesem Jahr Gabriele Kloberdanz und Christian K. Mayer-Glauninger, spannend, geheimnisvoll und berührend - und immer noch voller Wunder.




Sonntag 27. November 2011
um 18.00 Uhr
Moskau - Petuschki
Eine Zugfahrt. Ohne Ziel. Ohne Perspektive. Ohne Kreml. Und mit Alkohol.

Eine literarische Performance mit Soundgetöse von Ivo Kern nach dem Poem von Wenedikt Jerofejew.

Lichtinstallation: Polar / Licht von Andrea Thembie Hannig




Sonntag 30. Oktober 2011
um 18.00 Uhr
Hang loose, nicht rum
Ein sportpoetischer Abend

Ein sportpoetischer Abend in Text und Szene über rasierte Haxen, knackige Kanuten, Formeln natürlicher Schönheit, läufige Liebeleien, Eiweiß und die Erotik der Kompression.

Mit Nic Leonhardt und Schauspielern des Kellertheaters.

Nic Leonhardt schreibt seit 1995 Glossen, Kolumnen und Kritiken für Zeitungen, Magazine und online-Medien. In ihren Kolumnen beschreibt sie scharfzüngig und und augenklimpernd Kuriositäten des Alltags unserer Fitness- und Lifestyle-Gesellschaft.




Sonntag 25. September 2011
um 18.00 Uhr
Jörgundtöne
Stefan Kreuscher, Kontrabass und Antonius Koch Percussion

Joergundtoene mischt Rock, Pop, NDW, Punk, sogar Soul hat schon mal jemand darin entdeckt - sie selbst nennen es Roeck. Und das funktioniert nicht nur elektrisch, sondern wie an diesem Abend im Kellertheater auch unplugged. Die deutschen Texte von Frontmann Jörg Woinowski betrachten das Leben oft aus einem skurillen Blickwinkel: mal sarkastisch, mal raffiniert schlicht oder ernst. Ab und zu scheint Fanny van Dannen zu grüßen. Mit Stefan Kreuscher am Kontrabass und Antonius Koch als Percussionist ergibt das eine äußerst unterhaltsame Mischung. Mit dabei haben Joergundtoene natürlich ihre Debut-CD "Paula". Ein neues Album und ein Video sind in Arbeit und werden demnächst erscheinen. (www.joergundtoene.de)




Sonntag 18. September 2011
um 18.00 Uhr
Travestie - Eine Sternenshow
eine Sternenshow

mit Eva Longgloria und Vega

Mit viel Sternenstaub, Glitzer und Glamour servieren Ihnen Eva Longgloria und Vega zahlreiche bekannte Songs und eine leckere Tuntencremesuppe. Ein Showerlebnis der Extraklasse erwartet Sie. Lassen Sie sich von zwei herrlich stilvollen, eleganten, frechen und unwiderstehlichen Frauen in die Welt der Sterne entführen. Erleben Sie den Stern von Mykonos an einem glanzvollen Abend.




Sonntag 29. Mai 2011
um 18.00 Uhr
FGZ - Auslese
Die Frankfurter Gemeine Zeitung stellt sich vor

»Frankfurter Gemeine Zeitung« heißt ein neuer journalistisch- kultureller Blog im Netz für FFM und die Welt. Oder auch: eine nicht- kommerzielle Stadtzeitung ohne PEOPLE-Getue und Gastrokritiken. Dahinter steht eine lockere Gruppe von Schreibern, Fotographen, politisch oder kulturell Ambitionierten, Stadtflaneuren oder Webaffinien. Die FGZ mischt Poetisches u. Polemisches, Satirisches, Experimentelles und unbelastet Linkslastiges. Im Focus: die Stadt, die Medien, das Web und die fortdauernde Misere. Also Orte und Arten von Utopien, Niederlagen und Hoffnungen. Die schönsten Texte, Gesänge und Theorietänze der FGZ aus der Frankfurter Twilightzone präsentieren vor Ort und live im Kellertheater Bert Bresgen, Florian K., Yunus Konrat u.a. »Frankfurter Gemeine Zeitung«-Für das Schöne, Gute und Gemeine. kwassl.net




Sonntag 30. Januar 2011
um 18.00 Uhr
Tempesta Reale
Vier Jahreszeiten

»... und nur für diesen Moment reißt der Himmel auf und Du kommst staunend zur Erkenntnis:
Ba-Rock!«

»Tempesta Reale«, ein junges, multinationales Barock-Streichensemble der Meisterklasse gibt sein Debut im Kellertheater:
  • Antonio Vivaldi:
    • Sinfonia per Archi in G Dur - »Il Coro delle Muse« RV 149
    • »Die vier Jahreszeiten« op.3
  • Arcangelo Corelli: Concerto grosso no.4 op.6

Mit: Michele Cherchi (Solo-Violine), Caroline Mueller (Violine), Franziska Hahn (Violine), Alexandra Wiedner (Violine), Fan Li (Viola), Gesine Petersmann (Cello), Niklas Sprenger (Violone), Roxana Neacsu (Cembalo)
Musikalische Leitung: Michele Cherchi




Freitag 24. Dezember 2010
um 18.00 Uhr


Nach dem Stadtgeläut

Weihnachten in den Keller

Weihnachtsabend im Kellertheater mit Glühwein. Gastgeber: Bernhard, Sven und Tunc.

Eintritt Frei




Montag 20. Dezember 2010
um 20.00 Uhr
Winter- und Weihnachtsmärchen

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind

Der Wind und andere himmlische Kinder begegnen Ihnen in diesem Jahr in den Winter- und Weihnachtsmärchen, die Gabriele Kloberdanz und Christian K. Mayer-Glauninger erzählen. Vom Anfang und Ende des Lebens und den Zeiten dazwischen: Hören Sie, was der Wind flüstert.

Mitwirkende: Gabriele Kloberdanz und Christian K. Mayer-Glauninger





Sonntag 28. November 2010
um 18.00 Uhr
Es gibt vielerlei Lärm. Aber es gibt nur eine Stille. (Kurt Tucholsky)

Burkhard

eine Maleen zu Ehren von Burkhard Sprenker
von Mitgliedern des Kellertheaters und Freunden





Sonntag 21. November 2010
um 18.00 Uhr
Women on Drums

Theater, Trommeln, Text

Das Kellertheater Frankfurt öffnet zum 5.Mal seine Pforten für Musik und Mythen, mitreißenden Rhythmus der Frauenband »Womenondrums« aus Dreieich und geheimnisvollen Geschichten aus fernen Kontinenten mit den Schauspielerinnen und Schauspielern des Kellertheaters. Tauschen Sie den trüben Novenbertag ein gegen eine Reise in exotische Gefilde im Außen wie Innen.
Mitwirkende: Women on Drums, Thomas Steinkopff



Sonntag 31. Oktober 2010
um 18.00 Uhr
Theater Zwischenspiel
Human total

Skurriles und allzu Menschliches
Sketche, Songs

Wie immer geht es den Zwischenspielern um die alltäglichen kleinen Katastrophen zwischen den Geschlechtern, mal ernst, mal heiter-ironisch und nicht selten ziemlich grotesk. Nach ihrem großen Erfolg der Programme »Beziehungsweise(n)«, »Männer, Frauen, Katastrophen« und »Lebenslust–Lebensfrust« präsentieren die Frauen und Männer des seit über 20 Jahren aktiven Theater-Teams wieder ein buntes Programm aus alten und neuen Sketchen und Songs - heftig unterstützt von ihrem Mann am Klavier.




Sonntag 26. September 2010
um 18.00 Uhr
Ein Spätsommertraum
Travestie

Der Sommer geht zur Neige.

Die beiden Schönheiten Vega und Eva Longgloria geben noch einmal so richtig Gas. Rote Cocktails, eine rote kulinarischen Tuntencremesuppe, ein knallrotes Gummiboot, tolle Performances, tolle Songs - für euch zum Mitsingen:

Die sexy Ladys des Kellertheater Frankfurt lassen bitten.

Eva und Vega - elegante, stilvolle, freche, unwiderstehliche Frauen verzaubern euch mit einer super Show!

Travestie mit Eva Longgloria und Vega




Sonntag 29. August 2010
um 18.00 Uhr
Im Klang des Anderen

»... und dann dachte er, es gibt wohl etwas, das nicht verschwindet. Und dieses Nicht-Verschwinden ist womöglich in allen Sprachen ein und dasselbe.«

Alles dreht sich um die Liebe: sie verzehrt, sie verdreht, sie beflügelt, sie bestürzt. In ihren Texten untersucht Juliane Moschell Liebesarten zwischen ganz verschiedenen Menschen: Geschwister, Fremde, Geliebte und Freunde. Tunc Yomolcay übersetzt die Gedichte mit seiner Gitarre in Musik und Burkhard Sprenker verleiht den kurzen Geschichten seine Stimme.

Ein Sommersonntag im Kellertheater, der die Sinne weckt: mit Vers, Satz und Notenschlüssel verknüpfen Tunc Yomolcay, Burkhard Sprenker und Juliane Moschell Melodien und Wortgeflechte.

Freuen Sie sich auf die Liebe!




Sonntag 25. Juli 2010
um 18.00 Uhr
Orientalische Geschichten und Minztee
mit Bernd Aretz

Lassen Sie sich im Kellertheater Frankfurt zu einem Besuch eines Kinos in Marrakesch verführen, verfolgen Sie den Weg eines Gerüchtes in Damaskus, blicken Sie hinter Schleier und erfreuen Sie sich an der Welt des Orients.

Bernd Aretz, Autor, Jurist, Erzähler und Vorleser aus der Mozartstadt Offenbach lässt uns an seinen Funden aus der Literatur teilhaben.




Sonntag 27. Juni 2010
um 18.00 Uhr
Auf dem Weg in die 5. Dimension
Ein multimedialer Event mit Life-Sitar

Kommen Sie mit uns auf eine ungewöhnliche Reise in die nahe Zukunft. Erleben Sie einen innovativen Event zum Roman »Mete Morphosis« von Cyril Moog. Im Stile eines Filmtrailers werden Sie durch eine packende Geschichte geführt.

www.meta-morphosis.eu




Sonntag 30. Mai 2010
um 18.00 Uhr
Hinter den Kulissen

Möchten Sie hinter die Fassaden eines kleinen Theaters schauen? Wie funktionieren wir? Was macht ein Theater? Was machen wir bei Maleen und wie sind wir organisiert? Wovon lebt es und wie kann es in dieser Zeit überleben? Kommen Sie ins Café des Kellertheaters.

Mit den Organisatoren von Maleen und Mitgliedern des Kellerthaters




Sonntag 25. April 2010
um 18.00 Uhr
Selbstgedacht
Poetry Slam im Kellertheater

Gedanken-Sprünge und Sehnsüchte. Worte und Zeilen, die in Erinnerung bleiben oder für den Moment tief treffen. Skurrilitäten und Beobachtungen des Alltags. Wahre Liebe und lodernde Wut. Was geht vor in unseren Köpfen, wenn ausgesprochen wird, was jeder und was keiner denkt? Ein Abend voller Poesie mit jenen, die gehört werden wollen und für alle, die sich gerne bereichern lassen.

Organisation und Moderation: Philipp Haines




Sonntag 28. März 2010
um 18.00 Uhr
Matthias Oheim, Sven Eric Panitz

Geschüttelt, nicht gerührt!

Theorie und Praxis von Schüttelreimen

Matthias Oheim und Sven Eric Panitz führen in die hohe Kunst des Schüttelreimens ein und geben Kostproben nicht nur aus Ihrem aktuellen Band Geschüttelt, nicht gerührt!.




Sonntag 28. Februar 2010
um 18.00 Uhr
Heike Mayer-Netscher

Ich küsse die Sonne, umarme den Mond...

Hildegard - ein Abend für alle Sinne
Lesung mit Weinprobe

Hildegard von Bingen: Ordensfrau, Visionärin, Naturforscherin, Musikerin, Heilerin, Pilgerin, Prophetin... Wir nähern uns in dieser Lesung der Hildegard von Bingen über ihre Vita und ergänzen diese mit spannenden Originaltexten. Dazwischen präsentiert Ihnen das Weingut Stefan Michel aus Weinolsheim den »Hildegard-Kräuterwein« - ganz neu und einzigartig! »Hildegard - ein Abend für alle Sinne« wurde mit vollem Erfolg im vergangenen November in der Mainzer Altstadt präsentiert. Nun wollen wir diese gelungene Mischung aus Wein, szenischer Lesung und Süppchen dem Frankfurter Publikum vorstellen.

Dramaturgie/Regie: Heike Mayer-Netscher
Es lesen: Heike Mayer-Netscher, Ute Leonhardt und Stefanie Pieroth-Heil




Sonntag 31. Januar 2010
um 18.00 Uhr
Bert Bresgen

Hypnotized!

Wie ist das, wenn man nicht ganz bei sich ist? Ein amüsanter Abend von Bert Bresgen über Theorie und Praxis der Hypnose in Literatur, Filmen, Politik, dem Surrealismus, Arztpraxen und Kriminalfällen. Zu allem Überfluss wird jemand vor Ort live hypnotisiert.
Mitwirkende: Melissa Lindquist, Segen Sultan, Bert Bresgen u.a.



Donnerstag 24. Dezember 2009
um 18.00 Uhr
Burkhard Sprenker

Weihnachten

Ein Treffen von Katholen, Prodestanten, Orthodoxen, Muslime, Andersgläubigige und Nichtgläubige unterm Weihnachtsbaum im Kellertheater!

Neben Wurst und Kartoffelsalat und Glühwein, den Lukullus bereitstellt, ist jeder eingeladen, seine Geschichte mitzubringen, die er an dem Abend vortragen kann.

Eintritt Frei




Montag 21. Dezember 2009
um 20.00 Uhr
Gabriele Kloberdanz und Christian Mayer-Glauninger

Unsere liebsten Weihnachtsmärchen!

Weihnachten im Kreise der Liebsten zu verbringen ist wie ein Geschenk. Egal ob es unsere liebsten Menschen, Speisen, Orte oder Gewohnheiten sind. erzählen Ihnen in diesem Jahr ihre liebsten Winter- und Weihnachtsmärchen. Tauchen Sie ein in wohlig warme und geheimnisvolle Geschichten der dunklen Jahreszeit.
Mitwirkende: Gabriele Kloberdanz und Christian Mayer-Glauninger



Sonntag 29. November 2009
um 18.00 Uhr
Anne Bax

Rachel ist süß, Kochen und Küssen

Lebische Geschichten nicht nur für Frauen. Nach »Ungeheuer praktisch« hat die Duisburger Autorin Anne Bax zwei weitere Bücher mit lesbischen Kurzgeschichten geschrieben. »Rachel ist süß« bietet frische, freche und erotische Geschichten für den Frühling und alle anderen Jahreszeiten. Anne Bax erzählt von glücklichen erotischen Fügungen, von Liebe und Rache und anderen alltäglichen Absurditäten und Schönheiten des lesbischen Liebeslebens.
»Kochen und Küssen«, das lesbisch/romantisch/erotische Koch- und Lesebuch. Mit Geschichten zum Vorlesen (von Anne Bax), Rezepten zum Nachkochen (von Cornelia Böhm) und vielen schönen Zeichnungen (von Zielgruppe.net) zum Angucken. Liebe ist schön. Sex ist schön. Lesen ist schön. Die mutige Frau, die diese drei Genüsse sinnvoll verbinden will, stößt allerdings schnell auf kleinere und größere Probleme. Das größte Problem? Küssen und Essen können die meisten, aber wie war das noch mal genau mit dem Kochen? Es gibt Sexratgeber, aber wo lernt die moderne Lesbe die Feinheiten und Geheimnisse der klassischen Cuisine Lesbienne? Passen Artischockenherzen nur zu Geschichten mit Happyend? Und kocht man die überhaupt? Erst Cunnilingus und dann Linguini? Oder doch lieber umgekehrt? Taugt Linsensalat als Liebesbeweis? Mögen Femmes Frikassee und passt Blümchensex zu Räuchertofu? Was serviert man eigentlich zu einem gebrochenen Herzen? Wie viel Romantik gehört zum Ratatouille? Kriege ich die Frau meiner Träume mit Bandnudeln ins Bett? Oder sie mich mit Tacos auf den Teppich?

Ein Buch zum Schmoren und zum Schmachten. Mit Vorspielen, Hauptgängen und Nachspeisen, die man allein oder zu zweit, zwischen Tisch und Bett oder Tür und Angel lesen, kochen und essen kann.

Mit den Klassikern der Cuisine Lesbienne: Grätchen in Uniform (Lachsröllchen) Have You Seen My Organic Sextoys? (Möhren-Zucchini-Puffer) Klär of the Moon (klare Tomatenessenz) When Knife Is Falling (Fächerkartoffeln) Bandnudeln Bilitis (Sahnenudeln) The L-Soup (Linsensuppe) und vielen, vielen anderen...

Anne Bax geboren 1961, lebt im Ruhrgebiet und arbeitet als Ausstellungsmacherin.
Mitwirkende: Anne Bax




Sonntag 22. November 2009
um 18.00 Uhr
Women on Drums

Mythen und Geschichten

Zum 4. Mal mit den fetzigen Rhythmen der "Women on Drums",
Mitwirkende: Women in Drums, Sven Kube, Thomas Steinkopff



Sonntag 25. Oktober 2009
um 18.00 Uhr
Bert Bresgen

Hypnotized!

Wie ist das, wenn man nicht ganz bei sich ist? Ein amüsanter Abend von Bert Bresgen über Theorie und Praxis der Hypnose in Literatur, Filmen, Politik, dem Surrealismus, Arztpraxen und Kriminalfällen. Zu allem Überfluss wird jemand vor Ort live hypnotisiert.
Mitwirkende: Melissa Lindquist, Segen Sultan, Bert Bresgen u.a.



Sonntag 27. September 2009
um 18.00
Martin Sommer

Worte und Töne geben sich gekonnt die Hand.
Martin Sommer versteht sich auf das bewährte Zusammenspiel von Gitarre und Gesang - mit eigenen lyrischen, verspielten und melancholischen Texten, gepaart mit ironisch-heiterem und hintergründigem Wortwitz.
Musikalisch reicht die Bandbreite von Chanson über Walzer, Pop und Bossaklängen bis hin zu Sprechgesang, mal ruhig und besonnen, dann wieder beschwingt und rhythmisch treibend.
Ist ein Spätsommerabend besser zu verbringen?

Martin Sommer (Jahrgang 1979) gehört zu den ganz wenigen Liedermachern, die sowohl ein junges Publikum als auch die altgedienten Wader- oder Mey-Fans begeistern. 2004 wurde er beim 40. Jubiläums – Festival auf der Burg Waldeck als die Entdeckung des Festivals gefeiert.
Aufgewachsen im Osten des Landes (Erfurt) erlebte Martin Sommer den Fall der Berliner Mauer als Kind, begann im Alter von 16 Jahren mit dem Schreiben eigener Lieder – stilistisch beeinflusst haben ihn dabei ost- wie westdeutsche Songpoeten – die Klassiker ebenso wie die jungen Wilden. Trotz seiner Jugend zeichnet ihn eine beeindruckende Bühnenpräsenz aus, ein sicheres Gespür für Sprache und poetische Bilder – dazu ein ebenso melodisch wie rhythmisch prägnantes Gitarrenspiel.



Sonntag 30. August 2009
um 18.00
Wort- und Klangkulturen

Lyrik und Prosa
»... und dann dachte er, dass es wohl etwas gab, das nicht verschwindet. Und dass dieses Nicht-Verschwinden in allen Sprachen ein und dasselbe war.«

Ein Abend im Kellertheater, der die Sinne weckt: mit Vers, Satz und Notenschlüssel schwingen vier Dichter und Dichterinnen und drei Musiker in die Ohren und Augen ihres Publikums. Deutsche, Türkische und Französische Worte tanzen zu Klavier, Gitarre und Saz.

Mitwirkende: Lyrik und Prosa dichten und sprechen Philipp Haines, Juliane Moschell, Buket Yomolcay und Yolande de Nobile. Melodien dazu spielen Lukas Etzel, Tunc Yomolcay und Ahmet Tozar.




Sonntag 26. Juli 2009
um 18.00
Sommer- (Be) Sinnlich

Lesung mit Elizabeth Ok
Lesung über Facetten der Liebe Lesung aus Werken von Michail Bulgakow, Marcelle Sauvageot und Orhan Pamuk.



Sonntag 28. Juni
um 18.00
Udopia

Themenabend mit Hut
Hallo hallöchen hallo! Der Astronaut ist zurück! Hier bin ich wieder, Euer Panikpräsident! Ehy wer sind die denn da? Das ist ja ne galaktomanische Vervieldoppelung! Ich bin doch der Udo, Udo Lindenberg! Oder Mann, wer bin ich denn nun, und wenn ja wieviele denn überhaupt? Und was ist denn mit denen da? Hey, klar! Das müssen die Udonauten sein! Ich glaub da müssen wir gleich weiter! Am besten sofort in den Keller!

Mitwirkende: Kai Thomas, Lars Thonhausen, Matthias Oheim, Uli Goedel, Stephanie Manz, Anja Kühn u.a.




Sonntag 31. Mai 2009
um 18.00
Lebensmüde - Lebensmut
Die suizidale Maleen zu Harold und Maude
mit Gabriele Kloberdanz, Burkhard Sprenker,Ute Stammerjohann ,Anna Schurau,Reneate Schmidt, Veronika Bayerfeld und Heidi Neuenfeld

»Der Körper ist ein Tier, das sterben muß!« - Inger Christensen




Sonntag 29. März
um 18.00
Blue Moon oder Elvis stirbt in Bad Nauheim
Surreales Dokumentarstück mit Musik

von und mit Bert Bresegen

Foto: Siegrid Schutz
Ein Las Vegas Hotel Mitte der 70erJahre. Colonel Parker, der legendäre Manager von Elvis, verspielt wie immer die Abend-Einnahmen. In seiner Gesellschaft eine Dame ohne Unterleib und ein Mann mit Hundekopf, alte Bekannte aus Parkers Zeit beim Zirkus. Natürlich wollen die Beiden von ihm alles über IHN wissen, ELVIS. Parker schweift zurück dahin, wo alles begann: in den scheinbar beschaulichen kleinen Kurort Bad Nauheim, Oktober 1958. Die Szene verwandelt sich: Der junge Elvis landet wie ein Alien in der hessischen Idylle, um seinen Militärdienst abzuleisten. Elvis ist zu diesem Zeitpunkt der berühmteste junge Mann der Welt. Aber die Frau, die er mehr liebte als alles andere, seine Mutter, ist tot. Der Rock´n Roll liegt ebenfalls im Sterben. Doch in seinem Haus in der Goethestrasse lernt der GI eine neue Liebe kennen: die 14jährige Priscilla. Und Elvis verschreibt in Bad Nauheim seine Seele den Mächten der Finsternis ....
Das Stück des Autors Bert Bresgen bietet eine amüsante und verstörende Collage aus seltsamen dokumentarischen Material und surrealen und satirischen Elementen über ein einmaliges Ereignis in der Nähe von Frankfurt. Nach zwei Teillesungen die erste vollständige Gesamtaufführung in szenischer Lesung durch Bert Bresgen und Mitglieder des Kellertheaters.

„Elvis starb an dem Tag, als er zur Army ging." John Lennon




Sonntag 22. Februar
um 18.00
Beziehungs-Weisen(n)
Frauen, Männer und andere Katastrophen

Das neue Programm der Theatergruppe Zwischenspiel
Die kleinen und größeren Katastrophen im Beziehungskarussell des Lebens - wer kennt sie nicht? Rivalinnen, die sich die Augen auskratzen möchten, aber nach außen (fast) immer die Form wahren; Männer, die Kaffeeflecke aufs Tischtuch machen oder im Bett sich ganz schnell umdrehen und rauchen; Mütter, die ihre eigene Zukunft am Lebenserfolg ihrer Töchter ausrichten; unerwünschte Nebenbuhler männlichen oder weiblichen Geschlechts; Frauen, die sich begehren und gleichzeitig kaputt machen möchten; die große Romanze, die sich im Lauf der Zeit abnutzt; aber auch die ewig-jungen Wünsche vom Traummann, vom ganz besonderen, der seiner Dame des Herzens auf allen Ebenen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt.
Sie alle stehen im Mittelpunkt eines bunten Reigens aus Szenen, Sketchen, Songs und Gedichten rund um das Thema Frau in all ihren Facetten: ob als Hexen oder als Mütter, als Ehefrauen oder als Geliebte, als Freundinnen oder Feindinnen. Und immer wieder schimmern sie durch – die kleinen Alltagsdramen ebenso wie die ganz großen zerplatzten Lebensträume. Begleitet von einer Moderation wandeln sich so auch unsere Bühnen-Schauplätze ständig: Unsere Heldinnen treffen sich zu Hause und im Café, in der Hölle und in der Psychiatrie, am Bahnhof und in einer Schauspieler-Garderobe.

Ernstes und Heiteres wechseln sich ab - und für die Katastrophen haben wir den einen oder anderen Tipp auf Lager...




Sonntag 25. Januar
um 18.00
Krisen? Sicher.
von und mit Theo Hoffmann

Dem Nächsten, der mir erzählt, dass die Chinesen nur ein Wort für Krise und Chance haben, gebe ich die Chance auf eine neue Nase. Oder er kühlt die alte mit Schnee, die Inuit haben ja dreihundert Worte dafür.

Lieder und Texte als kleine, vorsorgliche Einstimmung auf die Finanzchance, Wirtschaftschance und persönlichen Chancen, die das neue Jahr wahrscheinlich schon kichernd für uns bereit hält.

Soll keiner sagen, es hätte ihn niemand gewarnt! Krise? - Keine Chance!




Mittwoch 24. Dezember
um 18.00
Das Beste zum Fest
Heiligabend im Kellertheater
mit Kartoffelsalat und Würstchen




Montag 22. Dezember
um 18.00
Wilde frohe Weihnacht
Märchenabend bei Glühwein

Kerzenschein und Zuckerwerk, da wird's einem warm ums Herz. Und doch sind in der Weihnachtszeit nicht nur liebliche Engel unterwegs. Trolle und Huldren treiben ihr Unwesen, die Wilde Jagd bahnt sich ihren Weg durch die Lüfte und die Heilige Nacht ist oft die einzige Zeit, in der Erlösung möglich ist.

Ehrfurcht und Schaudern, Lust und Behagen entstehen an diesem Märchenabend, wenn Gabriele Kloberdanz und Christian Mayer-Glauninger von holden und unholden Gestalten in den rauhen, heiligen Nächten erzählen.

mit Gabriele Kloberdanz und Christian Mayer-Glauninger




Sonntag 30. November
um 18.00
Moves & Sounds - was uns bewegt
Mythen, Märchen und Ideen über den Fortschritt und Vergehen.
mit Women on Drums und Thomas Steinkopff

Ein Percussiontrip mit den Women on drums aus Dreieich, dem dunklen Klang des Didgeridoos, getanzten Bildern und Geschichten aus Australien und Afrika.

Zum 3.Mal ein gemeinsames Projekt mit den Women on drums, Schauspielern des Kellerteheaters unterstützt von Lilli (Tanz) und angeregt von Thomas Steinkopff.




Sonntag 26. Oktober
um 18.00
Schuhwerk
Eine Miniaturrevue mit Texten, Tanz und Gesang zu einem einzigen Thema: S-c-h-u-h-e.



Sonntag 28. September
um 18.00
Etikettenschwindel: Texte und Chansons
Weinprobe mit Mira Blau




Sonntag 31. August
um 18.00
Wende Dein Gesicht zur Sonne und lass Dir den Rücken bescheinen
eine Yoga-Übungsstunde von und mit Volker Schneider

Einfache, wirkungsvolle, leicht praktizierbare Körper-, Atem- und Entspannungsübungen im Yoga schaffen eine ideale Balance zwischen Körper + Geist und streicheln die Seele. Entspannen Sie, tun Sie Ihrer Wirbelsäule etwas gutes, tanken Sie frische Kraft und Energie auf, genießen Sie mit uns im Anschluss einen kleinen indischen Imbiss. Bitte bequeme Kleidung und dicke Socken tragen, sowie eine Decke und Kissen mitbringen. mit Volker Schneider (Yogalehrer/Entspannungskursleiter BYV)



Sonntag 27. Juli
um 18.00
Noch ein Gedicht...

Für Ihre Gedichte oder Ihren Geschichten oder bringen Sie etwas von anderen Autoren mit.

mit Burkhard Sprenker




Sonntag 29. Juni
um 18.00
Schlechte Reden halten nach allen Regeln der Kunst

mit Yvonne Mendl und Kai Hartmann

Zuhörer langweilen, unverständliche Sinnzusammenhänge bauen, hektisch nach Luft schnappen - wer solche Reden schon mal gehört hat, fragt sich: wie kann ich das erlernen? Es ist gar nicht so einfach, alle Regeln der Redekunst zu brechen und die Zuhörer zu missbrauchen. Yvonne Mendl und Kai Hartmann geben Ihnen eine Einführung mit Texten u.a. von Tucholsky, Jandl, Loriot, Erhardt und Überall. Damit auch Sie inhaltsfrei kommunizieren können, am Gegenüber vorbei reden und Verständnislosigkeit erzeugen.



Sonntag 25. Mai
um 18.00
Der will nur spielen
von Menschen und anderen Behinderungen

Musikkabarett mit René van Roll

René van Roll, Preisträger des Goldenen Lifta 2007 und Rollstuhlfahrer aus Leidenschaft, präsentiert zusammen mit seinem charmanten Assistenten Olli einen Ausschnitt aus seinem aktuellen Bühnenprogramm. Mit einer bunten Querschnittslähmung entführt er genussvoll in die heitere Welt körperlicher, geistiger und musikalischer Abgründe.

Idee und Musik: René van Roll
Text: Fabian Vogt
Regie: Claudia König 




Sonntag 27. April
um 18.00
Wende Dein Gesicht zur Sonne
eine Yoga-Übungsstunde

von und mit Volker Schneider

Einfache, wirkungsvolle, leicht praktizierbare Körper-, Atem- und Entspannungsübungen im Yoga schaffen eine ideale Balance zwischen Körper + Geist und streicheln die Seele. Entspannen Sie, tanken Sie frische Kraft und Energie auf, genießen Sie mit uns im Anschluss einen kleinen indischen Imbiss. Bitte bequeme Kleidung und dicke Socken tragen, sowie eine Decke und Kissen mitbringen. mit Volker Schneider (Yogalehrer/Entspannungskursleiter BYV)



Sonntag 30. März
um 18.00
Scream Modelle im Frühling
von und mit Bert Bresgen



Sonntag 24. Februar
um 18.00
Von Pufferküssern und Nietenzählern
ein Themenabend rund um die Eisenbahn
von und mit Sven Eric Panitz

Was haben Bügelfalten, schwarze Schwäne, Ludmillas, Taigatrommeln und Donald Duck gemein? Wie liest man einen Fahrplan und wie hält man diesen ein? In welchem sozialistischen Land gab es das Berufsbild des Dispatchers und in welcher Epoche leben wir überhaupt? Diese und andere Fragen, die Sie sich noch nie gestellt haben, werden beantwortet in Texten rund um die Eisenbahn, geschrieben und vorgetragen von Sven Eric Panitz. Ein Abend nicht nur für Trainspotter.




Sonntag 27. Januar
um 18.00
Bewegung!
In Bild. Und Ton.
von und mit Theo Hoffmann und Mike Mac Keldey

Zwei Frauen in den Zwanzigern. Alter oder Zeitalter? Was ist mit ihrem Lippenstift? Wieso sind die so zerkratzt? Bewegt mich ihre Geschichte? Da kann man ein Lied von singen. Eine Menáge a trois zwischen Liedern, Bildern und Geschichten.

Musik und Texte: Theo Hoffmann Bilder: Mike Mac Keldey




Montag 24. Dezember
um 18.00
Das Beste zum Fest
Mit Kartoffelsalat und Würstchen und Glühwein

Was machen die Menschen am Heiligabend in Australien? Oder in Dubai? In Litauen? Was machen die Möbel am Heiligabend, wenn Sie beim Frankfurter Stadtgeläute sind? Was machen die Tiere am Heiligabend im Franfurter Zoo?

Bringen Sie Ihre eigene Weihnachtsgeschichte mit oder lesen Sie eine schon geschriebene Geschichte vor. Weihnachten in unserem Theater Café aber ohne Theater....

mit Burkhard Sprenker

Eintritt frei!




Donnerstag 20. Dezember
um 20.00
Winter- und Weihnachtsmärchen
Am Himmel geht ein Feuer an, da fängt ein Stern zu leuchten an.

Sterne zeigen den Weg in Sand- und Eiswüsten. Sie malen Bilder an das Himmelzeit in klarer dunkler Nacht, den Wassermann, den Wagen, die Jungfrau, den Hund, den Fuhrmann, die Schlange: ein Figurenbuch aus Milliarden von Sternen, strahlend, geheimnisvoll und uralt.

Wie die Sterne tragen Märchen ihr Licht aus den alten Zeiten in unsere Welt.

Erzähler:
Gabriele Kloberdanz
Christian Mayer-Glauninger 



Sonntag 25. November
um 18.00
Anne Bax und Sonja Rudorf
Lesbischer Leseabend

Zwei außergewöhnliche Autorinnen lesen Geschichten aus dem lesbischen Alltag. Mal sinnlich, mal realistisch erzählen die Autorinnen Anne Bax und Sonja Rudorf aus dem Leben von lesbischen Frauen in einer hetero- und homosexuellen Gesellschaft. Anne Bax, geboren 1961, lebt im Ruhrgebiet und arbeitet als Ausstellungsmacherin. Hat angefangen, Kurzgeschichten zu scheiben, als sie bemerkte, dass man dann viel schneller fertig ist und nicht ständig zurückblättern muß um herauszufinden, worum es eigentlich geht. Ihr zweiter Roman ist in Vorbereitung.
Sonja Rudorf geboren 1966 in Frankfurt / Main. Studierte Germanistik. 1997 erhielt sie das Werkstattstipendium des literarischen Kolloquiums Berlin. Sonja Rudorf lebt als freie Schriftstellerin in Frankfurt/ Main. 2005 erschien ihr dritter Roman Die Giftsammlerin. Sie hat am Rockbuch einer Hommage an die Musik der 60er und 70er Jahre mitgewirkt, welches 2008 zur Leipziger Buchmesse erscheinen wird.




Sonntag 28. Oktober
um 18.00
Bert Bresgen, Hans Müller

Zarah
Lieder die nicht nur der Wind erzählt




Sonntag 30. September
um 18.00
Andreas Ziebold

Weinprobe
Weine aus alten und neuen Welten und acht Ländern




Sonntag 26. August
um 18.00
Bi - Ba und Herr Butzemann

neue Texte, Rhythmen und Melodien aus der Chaos-WG
- die Gedanken sind frei, doch wir sind noch nicht so weit -




Sonntag 29. Juli
um 18.00
Terror und Tarot

von und mit Bert Bresgen




Sonntag 27. Mai Montag 28. Mai
um 18.00
Hightech - Slums - Paläste Bilder einer Reise durch Indien im Februar dieses Jahres. Tanz- und Theaterperformance indischer Studentinnen aus Anand/Gujarat.



Sonntag 24. Juni
um 18.00
Multikultureller Abend

mit Rita Rosen




Sonntag 20. Mai 2007
um 18.00
Regieerlebnisse Texte rund um die wichtigste Person einer Produktion

mit Stephanie Manz, Lars-Gorski Tonhausen, Doris Enders, Daniela Vollhard, Sabine Koch und Sven Eric Panitz




Sonntag 29. April 2007
um 18.00
Auf der Suche... Jeder sucht doch irgend etwas: einen Mann, eine Frau, Anerkennung, Liebe, Perspektiven, den Schlüsselbund. Und wenn wir's gefunden haben, dann suchen wir schon das nächste. Gefunden haben sich in Molly's Bar vier Frauen und eine junge Band. Zusammen rocken und weinen, zicken und träumen sie. Einen Ausschnitt aus diesem Programm wollen Jobst Y. Heitzig, Antje Mrozik, Rebecca Pfeiffer und Silke Siegel mit der Band 2b am 29. April 2007 in Maleen präsentieren. Unterstützt mit Freunden des Kellertheaters werden die ehemalige Edelhure Molly und ihre Gäste einen sowohl rockigen als auch romantischen Abend bieten. Was suchen Sie eigentlich?

mitJobst Y. Heitzig, Antje Mrozik, Rebecca Pfeiffer und Silke Siegel mit der Band 2b




Sonntag 25. März 2007
um 18.00
Choralle,Frankfurts erster gemischter Frauenchor präsentiert:
Alles, was zu dämlich ist, gesprochen sein zu können, das kann man besser bringen beim Singen. Unaussprechliche Phantasiewörter, Sprachexperimente, geheime Lustfantasien und verbotene Wünsche- alles kommt in den Shaker. Choralle serviert einen Longdrink aus Klassik, Swing, Pop, Jive und einer Brise Poesie.

am Klavier: Elisabeth Süßer
Choreographie: Stephanie Vortisch
musikalische Leitung: Hanna Klein




Sonntag 25. Februar 2007
um 18.00
Werkstattgespräche
Frankfurter Autoren sprechen über aktuelle Projekte



Sonntag 28. Januar
um 18.00
Wie aus'm Leben mit Theo Hoffmann
Das Leben ist Analphabet und unmusikalisch. Wieso schreibt es trotzdem die besten Geschichten und Lieder? Nichtraucherpartyveranstalter, Hausmeister, die Bahn, Barrégriffe, Mütter und andere Heimsuchungen in der Zange zwischen Gitarre und Glosse, Klavier und Papier, GDur und HilfsF.



Sonntag 25. Februar 2007
um 18.00
Werkstattgespräche
Frankfurter Autoren sprechen über aktuelle Projekte



Sonntag 24. Dezember 2006
um 18.00
Das beste zum Fest Weihnachten im Kelletheater. Eintritt frei.



Mittwoch 20. Dezember
um 20.00
Wintermärchen mit C.Mayer und G.Kloberdanz



Sonntag 26. November
um 18.00
Lesbische Lesung: Anne Bax und Sonja Rudorf lesen lesbische Geschichten
Kann ich auf meiner ersten Tupperparty die Tupperberaterin direkt verführen, oder muß ich erst zwei Eierbecher kaufen? Diese Frage stellt sich nach wie vor Anne Bax.



Sonntag 19. November
um 18.00
Musik & Mythen
Nach dem großen Zuspruch im vergangenen Jahr nun wieder Mythen und Märchen aus Afrika und Australien (Tommy Steinkopff und Sven Kube) mit der percussiven Musik der 9 Women on Drums aus Dreieich. Es verspricht wieder ein bewegender Abend zu werden.



Sonntag 29. Oktober
um 18.00
Hamlet, mehr als Eure Schulweisheit



Sonntag 24. September
um 18.00
Schaumweinprobe
mit Andreas Ziebold.



Sonntag 28. August
um 18.00
Poetry Slam
mit Philipp und Lukas am Klavier



Sonntag 25. Juni
um 18.00
Haikus
Haikus von uns mit Rita Rosen.



Sonntag 28. Mai
um 18.00
Maleen das Buch
Das Beste aus 55 Maleens zur Veröffentlichung des Maleenlesebuchs.



Sonntag 30. April
um 18.00
Maleen: Das blaue Wunder
Gedichte von Bukowski bis Rilke.
Lesung mit Sven Kube und DJ Gerhardt Seifert.



Sonntag 26. März
um 18.00
Neurosen zum Valentinstag
Geschichten von Sehnsucht, Eifersucht, Süchten aller Art, von Fauen, die das Extreme wagen, in der Kunst und im Leben.
Stepahnie Vortisch, Jugendtheater

Haben Sie sich schon mal überlegt, wie die Tochter von Emma Bovary, deren Sehnsüchte, Leiden und schließlich Sterben miterlebt haben könnte? Oder wie sich ein alterndes Starlet angesicht der spöttischen Kritik in einer Boulevarzeitschrift ihr Aussehen betreffend, fühlen könnte? Aber über die Gefühle eines Geistes, der seinen Lieben nächtens besucht, haben Sie sich schon Gedanken gemacht? Mögliche Antworten liefern die Jugendlichen des Kellertheaters, die sich mit diesen Themen befassen nach dem Buch von Francoise Cactus.




Sonntag
26. Februar 2006
um 18.00Uhr
Frankfurt und seine Mörder

Text zu realen Frankfurter Kriminalfällen.




Sonntag
29. Januar 2006
um 18.00Uhr
Frankforder Gebabbel Net nur fer eschde Frankforder mit H. W. Wolff

Die Fraue hawwe ihn bewunnert, darunner die hier - mehr wie hunnert! Wie die Begeeschnung kam zuschdand, dariwwer reezelt mer im Land. Mundartdichter H. W. Wolff liest uff Frankforderisch aus seinen Versbüchern und zeigt ver-rückte Kunstcollagen.




Sonntag
25. Dezember 2005
um 18.00Uhr
Zwischen den Jahren zwischen den Stühlen
Freie Mitmach-Bühne

Tiefsinniges aus dem Buch der Bücher - Was steht dort über Weihnachten? Nichts! Deshalb nettes Anderes zum Fest. Oder? Bringen Sie Ihre Lieblingsgeschichte/lied mit und bringen Sie diese(s) zu Gehör - bei Würstchen und Kartoffelsalat.




Dienstag
20. Dezember 2005
um 20.00Uhr
Winter- und Weihnachtsmächen

Im Winter, der dunklen Jahreszeit, wurden früher die meisten Märchen erzählt. Und so wollen wir fortfahren in der Tradition. Gabriele Kloberdanz, Christian Mayer, Claudia Reinhardt und Burkhard Sprenker erzählen Winter- und Weihnachtsmärchen.

5 Euro incl. Glühwein



Sonntag
27. November 2005
um 18.00Uhr
Musik und Mythen: Geheimnisvolle Legenden aus Australien
mit Thomas Steinkopff, Sven Kube und den Women On Drums

Zeit, Dämonen, Menschen und Tieren, eingebettet in den sonoren Klang des Didgeridoos und fetzigen, mitreißenden Trommelrythmen.




Sonntag
13. November 2005
um 16.00Uhr
Anne Bax: wirklich ungeheuer praktisch
Lesbische Lach- und Sachgeschichten

Kann ich auf meiner ersten Tupperparty die Tupperberaterin direkt verführen oder muss ich erst zwei Eierbecher kaufen? War die Richtige vielleicht doch die Falsche? Oder war es anders herum? Anne Bax liest aus ihrem neu verlegten Buch mit vielen Bonusgeschichten.




Sonntag
30. Oktober 2005
um 18.00Uhr
Wien: Traum und Trauma der Zuckerbäckerhauptstadt



Sonntag
25. September 2005
um 18.00Uhr
Weinprobe: K&K - Weine - Sissi und Franz-Josef laden zur öffentlichen Weinprobe
Reisen Sie mit Sissi und Franz-Josef durch die Österreich/Ungarische Monarchie und genießen Sie die K&K Weine mit dem Degustierer Andreas Ziebold und dem Schmeh der Kulturbeflissenen des Kellertheaters.

Eintritt 10Euro




Sonntag
28. August 2005
um 16.00Uhr
Vernissage: Jana Cerna
BLUE - Die Farbe zwischen Leidenschaft und Leiden. Die Bad Nauheim lebende tschechische Künstlerin Jana Cerna widmet ihre Ausstellung im Kellertheater ihrer Lieblingsfarbe. Präsentiert werden ausdrucksvolle Arbeiten in einer ungewöhnlichen Mischtechnik, die den Betrachter auf eine Entdeckungsreise in unbekannte blaue Bilderwelten führen. Jana Cerna hat in Prag Kunstpädagogik studiert und arbeitet seit 1989 als Kunsttherapeutin in der Bad Nauheimer Kurpark-Klinik.



Sonntag
28. August 2005
um 18.00Uhr
Hans im Glück
Märchen vom Glück - Bringt Geld, Reichtum, Ruhm, Wissen, ewiges Leben - Glück? Was braucht der Mensch zum Glück? Glück im Spiegel von erzählten Märchen.

Mitwirkende: Burkhard Sprenker, Claudia Reinhardt, Gabriele Kloberdanz, Christan Mayer




Sonntag
24. Juli 2005
um 16.00Uhr
Picknik am Main
Geschichten am und um den Main. Treffpunkt 16:00 Uhr Eiserner Steg mit Geschichten und Liedern wandern wir am Main entlang, wo uns in Höhe des Kellertheaters ein Picknick erwarten wird. Bitte Decken mitbringen.



Sonntag
26. Juni 2005
um 18.00
Aurolyn -Theater der Seele - Ein taktiler Vortrag
Sind wir nicht Schauspieler in einer uns verschlüsselten Inszenierung? Auf Bühnen schreitend, vor Kulissen wandelnd, die uns allzu oft verborgen sind? Rätselhaft die Masken, rätselhaft die Elementenkräfte. Lüften wir den Vorhang, so offenbart sich uns: Aurolyn, das Theater der Seele. Begleiten Sie uns auf einer ungewöhnlichen Reise durch die Welt der Elemente...



Sonntag
29. Mai 2005
um 18:00 Uhr
Inrgid Marschang: Die Bunkergeschichte
Der Held dieser Nonsens-Krimiparodien ist ein feuchtfröhlicher Detektiv, eine Art Taugenichtsfigur, die immer wieder in absonderliche Geschichten hineingezogen wird und mit satirischem Blick die Welt und insbesondere Berlin kommentiert. Ein Verlierer und Überlebenskünstler zugleich.

Die Geschichten gehen zurück auf eine Hörspielserie, die Ingrid Marschang für den SWR geschrieben hat. Die Autorin arbeitet für Rundfunk ( Hörspiele für den SWR), Fernsehen (Satirespots für Extra Dry, NDR, Kulturzeit Etzetera, SDR, Filmdrehbuch für die NDF) und Printmedien (Konkret, TAZ). Ihr Volontariat hat sie bei der Satirezeitschrift Titanic gemacht. Neben ihrer schrifstellerischen Arbeit produziert sie auch satirische Cartoons und Zeichnungen, die an verschiedenen Orten ausgestellt wurden ( z.B. Der Wille zur Wurst zum Thema Nietzsche in Sils-Maria, Graz und Hamburg ).




Sonntag
22. Mai 2005
um 18:00 Uhr
"Hightech - Slums - Paläste"
Bilder einer Reise durch Indien im Februar dieses Jahres. Tanz- und Theaterperformance indischer Studentinnen aus Anand/ Gujarat.



Sonntag
24. April 2005
um 18:00 Uhr
Schreibwerkstatt der FH Wiesbaden: Texte/Themen/Temperamente
Lesung mit: Michael Finzer, Rita Rosen und Dietmar Schubert



Sonntag
20. März 2005
um 18:00 Uhr
Sven Eric Panitz: Informatique, the fragrance of science
Achtung: wegen Ostern eine Woche gegenüber regulären Termin vorverlegt.



27. Februar 2005
um 16:00 Uhr
Vernissage der Fotoausstellung »Blicke ins Licht« von Clara Hartmann



27. Februar 2005
um 18:00 Uhr
Gabriele Kloberdanz und Christian Mayer erzählen Volksmärchen mit musikalischer Begleitung

Lassen Sie sich von den Märchen auf die Reise durch das Leben mitnehmen, von seinem Anfang über seine Höhen und Tiefen bis zum guten Ende, wo sich der Lebenskreis schließt.

An diesem Abend nehmen Sie die Märchen an die Hand. Ein Glückskind schlägt den Teufel ein Schnippchen und gewinnt die Königstochter zur Frau.Ein Eselein wird zum virtuosen Gitarristen und ein armer abgedankter Soldat macht mit einem unscheinbaren Licht sein Glück.. Eine alte spielt mit dem Teufel Karten um ihr Leben, und die Liebe einer Jungfrau rettet einen Ritter aus den Fängen der Feenkönigin.




30. Januar 2005
um 18:00 Uhr
Bert Bresgen Mehr Zeit für Steine (szenische Lesung)

Neue Texte von Bert Bresgen.

In einer Zeit, da Mehrarbeit für alle! gefordert wird, scheint die Forderung Mehr Zeit für Steine! besonders geboten. Als Gäste sprechen:

  • Frau Beate Heißler, Referentin einer grossen Deutschen Baustofffirma
  • Herr und Frau Bergner, Legofans der ersten Stunde
  • Herr Hubert Wallesch von der Gesellschaft für die Wiedereinführung der Steinigung in Darmstadt
  • Mick Jagger, Leadsänger und Songschreiber der Rolling Stones
  • Die amerikanische Avantegardeschriftstellerin Gertrude Stein wird wegen ihres plötzlichen Todes im Jahre 1947 von Frau Dr. Kretzschmer (Bundeswehrhochschule, Ulm) vertreten
Es lesen: Bert Bresgen, Sabine Koch, Sven Eric Panitz, Burkhard Sprenker, Daniela Vollhardt.

Zum Autor: Zuletzt waren im Kellertheater von Bert Bresgen Josef Ackermanns Traum und Schwierige Zeiten für Insektendolmetscherinnen zu sehen. Außerdem schrieb er Kabarettprogramme für Anton Le Goff und Jo van Nelsen.




26. Dezember 2004 Zwischen den Jahren - Zwischen den Stühlen



28. November 2004 Matthias Oheim: Einstein Goes to Hollywood



31. Oktober 2004 Märchen mit Claudia Reinhardt,Hans Lerchbacher



10. Oktober 2004 Anne Bax liest aus ihrem Buch: Wirklich ungeheuer praktisch