»Wenn ich nicht bei ihm bleibe, wer bleibt ihm dann,
wie?«
Gelsomina
Für ein paar tausend Lire kauft der gewalttätige Gaukler Zampano
die naive Gelsomina ihrer Mutter ab, damit er für seine
Wandervorstellungen eine Assistentin hat. Gelsomina versucht
vergeblich Zampanos Zuneigung zu gewinnen, während er sie demütigt
und schlägt. Im Laufe ihres gemeinsamen Weges treffen Zampano und
Gelsomina auf die unterschiedlichsten Menschen, die jedoch eines
gemeinsam haben, nämlich jeder für sich auf der Straße zu überleben,
jeder auf seine Weise. Alle diese Begegnungen verändern, bei dem
Einen mehr, dem Anderen weniger, den eingeschlagenen Weg. Für
Gelsomina, aber auch für Zampano wird dies eine Reise, die ihrer
beiden Leben auf dramatische Weise verändern wird.
»... ich weiß nicht, wozu dieses Steinchen nützt, aber zu
irgendetwas nützt es, denn wenn das hier unnütz ist, ist alles
unnütz, auch du, auch du bist zu irgendetwas nütze.«
Matto
Die Bühnenfassung des Filmklassikers von Federico Fellini wurde von
Gerold Theobald verfasst und basiert auf dem Originaldrehbuch von
Tullio Pinelli, Ennio Flaiano und Federico Fellini.
Der 1954 entstandene Film »La Strada« wurde ein Welterfolg und
gilt heute als Meilenstein der Filmgeschichte, der unter anderem mit
einem Oscar ausgezeichnet wurde und Federico Fellini zu Weltruhm
verhalf.
Mitwirkende:
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| Gelsomina | Sina Hoppe |
| Zampano | Lars Tonhausen |
| Matto | Ewgenija Weiß |
| Mutter/Wirtin | Sabine Kube-Knauber |
| Hure/Nonne | Annette-Diana Majchrowicz |
| Geigenspieler | Gregorii |
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| Autor der Bühnenfassung | Gerold Theobalt |
| Nach dem Filmdrehbuch von | Tullio Pinelli, Ennio Flaiano und Federico Fellini |
| Licht | David Merges |
| Photographie | Anja Kühn |
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| Regie | Sven Kube |
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Probenphotos
   
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